Parfüm als Geschenk

Geschrieben in Geschenkideen.

Duftkreationen sind heutzutage nicht nur für Frauen interessant. Auch der Mann von Welt kommt ohne eine markante Duftkreation nicht mehr aus. Ein Parfüm als Geschenk zu kaufen, ist daher beliebt. Es ist ein hochwertiges Geschenk, von dem der Beschenkte lange etwas hat. Doch bevor man einen neuen Duft verschenkt, sollte man die Vorlieben des zu Beschenkenden kennen. Nicht jeder mag ein moschusschwangeres Düftchen. Und nicht jedem steht es, denn der Duft entfaltet sich auf jeder Haut anders und wird erst dort zum persönlichen Duft.

Der Grund, warum man ein Parfüm als Geschenk erwerben möchte, ist verschieden: Entweder mag man das Parfüm seiner Liebsten nicht oder sie sammelt Parfüms und schwärmt immerzu von einem bestimmten Duft – oder man kauft ohne jedes Risiko den Duft, den der oder die Beschenkte bevorzugt. Es hängt auch vom Alter ab, ob jemand aufgeschlossen für neue Düfte ist. Im fortgeschrittenen Alter hat man meistens seinen Duft gefunden und probiert keinen anderen mehr aus. Man kann heutzutage nicht nur in einer Parfümerie ein Parfüm als Geschenk erwerben, sondern auch in entsprechenden Kaufhausabteilungen oder in Duty Free Shops, wenn man von einer Auslandsreise zurückkommt. Auch das Internet bietet sich heutzutage als Bezugsquelle an. Hier hat man den Vorteil, dass man Preise vergleichen und ein Schnäppchen machen kann. Eine große Auswahl findet man zum Beispiel hier: www.jaminar.de

Wer ein Parfüm als Geschenk bekam, freut sich meistens mächtig. Allerdings ist diese Freude meist damit verbunden, gleich reichlich davon aufzutragen. Das ist aber falsch. Man erschlägt seinen Partner nicht mit Duft, sondern umhüllt in sanft. Es hatte etwas für sich, dass man früher nur einen Tropfen Duft hinter die Ohren, einen auf jedes Handgelenk und einen ins Dekollete tupfte! Die Duftmenge reicht nämlich völlig aus. Statt sich üppig mit Eau de Toilette zu besprühen und jedem den Atem zu nehmen, sollte man die Duftmischung lieber sparsam verwenden. Erotisch ist nämlich die Verbindung zwischen dem eigenen Hautgeruch und dem Duftwässerchen. Wird der eigene Hautgeruch vollkommen überlagert, fühlen sich viele Menschen eher abgestoßen. Überparfümierte Menschen schleppen eine Fahne von Parfümduft hinter sich her, die alles einnebelt. Bemerken tun sie dies aber nicht, denn einige der Stoffe in Parfüms sind Weichmacher oder Nervengifte, die die Sinne ebenso vernebeln wie inhalierter Zigarettenrauch das tut. Die Parfümindustrie profitiert sogar von diesem Umstand, weil man seine eigene Duftwolke nicht mehr wahrnehmen kann und sich nochmals beduftet. Weniger ist hier mehr – in jeder Hinsicht. Wer edle Parfüms als Geschenk erhält, sollte sie bewusst sparsam verwenden.